Sonntag, 27. Januar 2008

26.1.2008 - letzter Urlaubstag

Leider heute der letzte Tag. 8h aufstehen, frühstücken, packen, alles ins Auto und Vorbereitung zum Skifahren. Das Wetter super, blauer Himmel, Sonnenschein, etc. Mein Ziel war die Reiteralm, so fuhr ich um 10 Uhr nach Pichl. Um 11 Uhr fuhr ich dann rauf, ich nahm mir eine 3-Stundenkarte, teuer genug, kostet € 31,50. Aber 3 Stunden fahren reichen auch. Vor 14 h machte ich noch die letzte Auffahrt, in der Eiskarhütte kehrte ich ein, zufällig sah ich dann auch noch den 2. Durchgang vom Damenriesentorlauf. Danach gings runter, um 15 h fuhr ich nach Hause. Vom Hunger übermannt kehrte ich in der Sonnenalm in Spital ein, Gertrud und Fritz wollten auch da sein, haben es sich aber anders überlegt. So ließ ich meinen Urlaub gemütlich ausklingen.

Freitag, 25. Januar 2008

25.01.2008

Nach vormittägiger Trübheit lockerte es gegen Mittag immer auf. Nach Telefonaten wegen Beamer für die Naturfreunde und PC Beschäftigung zog um um 12h raus zum Lauftraining.
Intuitivv fand ich den richtigen Ausgangspunkt, den Greimelbacher. Ein Ausgangspunkt für Langläufer, Walker und Spaziergänger, hin zur südlichen Sonnenseite der Ritisrunde. Ich lief bis zur Wiesmahdalm , vorbei an der Rösterstubn, Halseralm (da holte ich mir den Gusto zur späteren Einkehr) und Sonnenalm. Nach genau einer 1/2h h lief ich zurück, beim Anfangspunkt angekommen war ich ziemlich sauer, die letzten Tage haben doch Wirkung gezeigt. Beim Auto angekommen zog ich mich um, und genoß bei herlichem Winterwetter den Spaziergang zur Hasleralm. Es muß ja doch nicht immer Sport sein. Die Hütte da ist urgemütlich, die Leute da supernett, gut das ich den Weg daher gefunden habe. Die Ausstattung wie in den Küchen von Nepal, wozu so weit reisen ? Das es das noch bei uns gibt hätte ich nicht gedacht. Die Spezialität da war der Kaiserschmarren flambiert, die Gäste waren begeistert, ich auch. Die richtigen Platzerln findet man nur durch Zufall. Glücklich ging ich dann wieder retour. Im Quartier angekommen war ich dann schon sehr müde, und ruhte mich vor dem Abendessen aus. Im FS ist heute „narrisch guat“, was zum Lachen. Wieder ein toller Tag, leider der Letzte. Morgen soll das Wetter auch wieder gut sein, dann geh ich noch mal skifahren auf die Reiteralm.

Donnerstag, 24. Januar 2008

24.01.2008

Heute verhieß die Wetterprognose super Wetter, und dem war auch so. Blauer Himmel, Sonne, windstill, ...und es gab ja Neuschnee. Alles ideal für eine Schneeschuhwanderung. So ging ich dann schon um 10h45 von der Pension Dachsteinruhe weg zur Glösalm (12h), weiter zur Walcheralm, wo ich Rast machte und das herrliche Wetter und die Umgebung, neben der Skipiste vom Dachstein, bei einem Bier genoß. Nachdem ging ich dann weiter Richtung Bachlalm vorbei an einer Hüttensiedlung direkt unterhalb des Dachsteins, über die Schaidlalm zurück.
Die Schneeverhältnis und das Wetter dazu, die Aussicht, alles war dermaßen toll, das man das gar nicht widergeben kann. Auch donnerten einige Lawinen die Dachsteinsüdwand runter. Die Schneekristalle glitzerten unter den Sonnenstrahlen um die Wette.
Nur ganz wenige Spuren zogen sich im Schnee des Weges dahin. Bei einem schmalen Brückerl hatte ich leider das Pech das ich ausrutschte und runterfiel. Erst in der Pension angekommen sah ich was mir dabei passierte. Eine Beule am Schienbein wie ein halber Tischtennisball. Aber keine Schmerzen, gottseidank, morgen steht wieder laufen am Programm. Schau ma mal. Nachdem ich schon zeitig wieder zurück war, ging ich noch in die Sauna nach Ramsau (habe ich auch so geplant). Rechtzeitig war ich dann auch beim Abendessen, Nudelsuppe, Grillhenderl mit Kartoffeln, Salatbuffett, Joghurt mit Erdbeeren püriert. Dann schrieb ich noch diese Zeilen während Universum im FS läuft. Um 21h55 ist dann Donnerstalk mit Dorfer, fast ein Muß. So geht auch leider dieser Tag vorbei.

Mittwoch, 23. Januar 2008

Heute

In der Früh beim Frühstück war es noch trüb und windig, aber immer mehr kam dann blauer Himmel und Sonne zum Vorschein. So blieb der Vormittag noch für etwas PC Arbeit, kurzerhand entschloß ich mich dann weil die Sonne immer stärker schien, und das frische Weiß immer mehr Geltung bekam, zu Laufen zu gehen. Es wurde dann wahrlich zu einem Genusslauf in der tollen Landschaft der Ramsau am Fuße des Dachsteins. Immer mehr kamen die schönen Berge zum Vorschein. So lief ich vom Quartier bis durch den Ort Ramsau und weiter bis zur Abzweigung nach Weißenbach. Ein stetes Auf und Ab und der schneeige Untergrund machten den Lauf zum ganz schön anstrengenden Erlebnis. Zurück angekommen duschte ich rasch um wieder rauszukommen, ich wollte nach Ramsau ins Langlaufzentrum wegen einer geführten Schneeschuhwanderung und meldete mich für Freitag an, es müssen aber mindestens 3 Teilnehmer mitmachen. So genoß ich dann bei einem Bier die warmen Sonnenstrahlen. Ich machte dann einige Fotos von den Bergen und der Umgebung, wie wenn ich noch keine hätte, aber es hat halt immer seinen Reiz das gesehene zu dokumentieren.Dann kaufte ich mir noch was zum Essen und Lesen beim Billa, die Sonne ging dann auch schön langsam unter und ich ins Quartier zurück um auszuruhen.
Zum Abendessen gabs Kasknöderlsuppe, Pfefferfleisch, Gemüse, Reis und Eisdessert, ein Bier und ein vierterl Rot. Ein bißl Tratsch mit dem deutschen Ehepaar und Hans, und um 20h20 rauf zum Fernsehen, mach ich ja sonst in Wien nicht. Gute Nacht.

Tag 22.1.2008

Leider war es heute im Gegensatz zu gestern komplett zu, nicht ich, sondern das Wetter.
So verbrachte ich den Vormittag nach einem ausgiebigen Frühstück mit lesen (Immo, Jobs) und am PC (Dateien löschen, defragmentieren). Dann musste/wollte ich aber trotzdem raus, fuhr mit dem Auto zur Spitzkehre und ging mit den Schneeschuhen Richtung Bachlalm. Es schneite immer stärker, eine schöne Winterlandschaft zum Gehen mit den Schneeschuhen, trotz keiner Sicht. Der Schneefall wurde immer stärker, die Flocken größer, bis dann vor die Schaidlalm starker Wind dazukam. Ich hielt mich kurz auf um Fotos zu machen, aber das eichte schon das mir Hände fast einfroren, zudem waren auch die Handschuhe waschelnaß. Da sieht man wie wichtig die Wahl der Ausrüstung ist, selbst bei so einfachen „Spaziergängen“. Zur Bachlalm ging ich dann nicht mehr, weil der Schneesturm so stark war das ich keinen Weg dorthin sah. So ging ich wieder zurück, die Hände wärmten sich nur langsam auf.
Nach dem Abendessen – Suppe, Schnitzel mit Pommes und Salat, fuhr ich dann mit dem Shuttlebus um 19h zum Slalom nach Schladming, nachdem sich nach dem ersten Durchgang ein spannender zweiter abzeichnete. Dem war es dann auchso, das mal live zu erleben war auch ein einmaliges Erlebnis, die Begeisterung der Massen war gigantisch, das rotweißrote Fahnenmehr imposant, zudem hat auch noch Mario Matt gewonnen. Ab ging es dann die Schnee- und Metallstufen in beängstigendem Gedränge, schließlich kam ich dann aber heil zum ersten Autobus und nachdem der alle Pensionen abgeklappert hatte, um 22h45 wieder in der Pension an. Beim Bartlbauer trank ich dann noch ein Bier und 2 Schnapserln auf den Sieg von Matt. Negativ war nur die massenweise Besäufnis und Aggressionen was dabei entstehen.Man sollte so ein Sportfest mal ohne Ausgabe alkoholischer Getränke probieren.

Montag, 21. Januar 2008

Wintertrainingsurlaub vom 21. bis 26.1.2008 in der Ramsau

Um dem schlechten Wetter - seit Wochen nur trüb und bewölkt- entschloß ich mich noch einige Urlaubstage in der Ramsau zu gönnen. Quartier fand ich noch in der mir schon bekannten Pension Rötelstein. Heute am 21. ging ich noch laufen, Richtung Filzmoos bis zum Müllplatz, 1h25min. Ein ständiges Auf und Ab. nicht leicht nach den letzten Einheiten in der Vorwoche. Das schöne Wetter - windstill, Sonne, blauer Himmel und die tolle Aussicht auf den Dachstein entschädigen für die Mühe. Jetzt freu ich mich auf das Abendessen. Anlaß für den Urlaub war auch der morgige Slalom in Schladming. Mehr dazu morgen.

Nepalreise vom 9.11.2007 bis 26.11.2007

Nach meiner Kulturreise im Feber zog es mich nun zu den hohen Bergen. Ich machte eine 10-tägige Trekkingtour im Khumbutal bis auf eine Höhe von 5000hm. Es war eine tolle Reise mit super Reisefreunden und ein tolles einmaliges Erlebnis. Wir hatten nur blauen wolkenlosen Himmel und Sonne, ständig Everest, Lhotse, Nuptse und Ama Dablam im Auge, neben den vielen anderen hohen schönen Bergen. Einzig die Nächte waren schon kalt, so max. 0-5 Grad plus.
Ich kann jedem diese Reise mit Hauser Exkusionen nur empfehlen. Wer Informationen dazu haben möchte ruft mich an, tel. 0676 3753021.