Nachdem ich nach längerer Verletzungspause nun wieder seit 24. laufen kann, war es eine Freude und Befriedung für mein Läuferherz dabeisein zu können. Zwar nicht als Starter, aber doch als Anfeuerer für meine vielen Freunde vom Lauftreff Konrath, Frauenlauftreff und der Freunde des Laufsports vom "Schüttel" aus. Eine besondere Freude war es dann, das ich Christine Hochleitner (eine sehr erfolgreiche Ironwoman) vom Schüttel aus die Runde durch den Prater wieder bis zum Schüttel begleiten und unterstützen konnte, und so auch das tolle Feeling des Marathons und der vielen Läufer erleben konnte. Ein toller Tag und Abschluß des Marathonwochenendes, nachdem ich am Freitag und Samstag bei der Marathonmesse Promotion für Ultra-Sports Produkte machte.
Run for life,
live for Run.
Sonntag, 29. April 2007
Schnupperklettern am 25.4.2007
Nach dem ich schon 2002 an einem Kletterkurs im Freien teilgenommen habe, hat sich nun die Gelegenheit ergeben mit den Naturfreunden Landstraße ein Schnupperklettern in der neuen Naturfreundehalle zu machen. Eine tolle Halle mit super Möglichkeiten sich Sicherheit für draußen anzueignen und auch mal wieder was anderes zu machen, auch für den Oberkörper und die Arme. Beweisfotos kommen noch nach. Eine nette Sache, es war sicher nicht das letzte Mal.
Samstag, 21. April 2007
Leopoldsberg_Kahlenberg
Heute stand auf dem Plan meinem Freund Szilard und seiner Freundin einmal eine Bergtrainingsstrecke zu zeigen - die "Nase" auf den Leopoldsberg, vom Kahlenbergerdorf aus. Das Wetter war prächtig, Sonne, wolkenloser Himmel, Treffpunkt 10h30.
So gingen wir dann zügig die Nase rauf, super Eindrücke über Wien, Birgit war sehr angetan.
Wir gingen um und durch Burg Leopoldsberg, dann weiter bis zum Kahlenberg unterhalb der Josefinenhütte, bis zum Sendemast bzw. Stefaniewarte. Zurück gingen wir den Waldbachsteig runter und dann noch wieder den Eisernen Hand Weg rauf bis zum Heurigen (www.zurschildkrot.at). Den Pächtern gehört übrigens auch das Lokal am Bisamberg an der Senderstraße. Wir genossen bei herrlichem Wetter und Aussicht einen Gspritzten, bevor wir noch ein Stück bis zur Kuppe raufgingen und dann wieder hinunter. Ein kurzer netter Ausflug.
So gingen wir dann zügig die Nase rauf, super Eindrücke über Wien, Birgit war sehr angetan.
Wir gingen um und durch Burg Leopoldsberg, dann weiter bis zum Kahlenberg unterhalb der Josefinenhütte, bis zum Sendemast bzw. Stefaniewarte. Zurück gingen wir den Waldbachsteig runter und dann noch wieder den Eisernen Hand Weg rauf bis zum Heurigen (www.zurschildkrot.at). Den Pächtern gehört übrigens auch das Lokal am Bisamberg an der Senderstraße. Wir genossen bei herrlichem Wetter und Aussicht einen Gspritzten, bevor wir noch ein Stück bis zur Kuppe raufgingen und dann wieder hinunter. Ein kurzer netter Ausflug.
Sonntag, 15. April 2007
RAX Konzert/Schneebergwanderung
Nachdem ich mein Auto für eine Übernachtung im Ostblockstil eingerichtet und fertig gepackt hatte, gings so am 14. um ca. 11h30 los, Stress brauchte ich ja keinen zu haben.
Um 13.30 fuhr ich dann mit der Seilbahn rauf. Da ich jetzt genug Zeit bis zum Abendbuffett hatte, ging ich gemächlichen Schrittes – um mein Wadl zu schonen – zum Otto Haus, weiter auf den Jakobskogel (Gipfelkreuz, Ruine), weiter über teilweise schneebedeckten Weg durch sonnenüberflutete Latschenfelder mit herrlichen Rastterrassen zum Preiner Gschaid Kreuz zur Seethalerhütte (leider zu). Zurück ging ich den Seeweg (herrliche Schneestapferei bei wolkenlosen blauen Himmel) und wieder beim Jakobskogel vorbei, eine Abzweigung hab ich übersehen, aber bei Schneebedingungen sind nicht alle Markierungen zu sehen, oder mich hat nur die Sonne geblendet.
Die Abendsonne genoss ich bei Windstille im Liegestuhl (kitschig). Gottseidank hatte wer sein Sonnenöl vergessen, so konnte ich meine Haut vor den gleißenden Sonnenstrahlen schonen. Das Konzert und vor allem das Abendbuffet genoß ich dann in vollen Zügen inmitten von netten Gleichgesinnten. Zurück gings dann um ca. 23h, leider hat sich der Mond versteckt, die Sterne aber waren da. So bettete ich mich dann zufrieden in meinem „Quartier“, zum ersten Mal in dieser Art. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber sicher eine Alternative. Erst gegen ca. 6h30 dürfte ich mich gewöhnt haben, weil ich dann so bis ca. 9h30 schlief (oder waren es nur die das Auto wärmenden Sonnenstrahlen ?).
Dann gings zur Morgentoilette nach Kaiserbrunn und zum Frühstück (Kaffee und Apfelstrudel) ins Weichtalhaus (gut wenn man die Gegend kennt) . An Wien dachte ich keine Sekunde, sondern eher wohin ich mich bewegen sollte, aber das stand schon vorher eh irgendwie im Hinterkopf fest, weil ich mich ja nicht überanstrengen möchte. So ging ich die Eng zum Hallerhaus (1h36) hinauf den direkten Weg, meine Nepalfreunde besuchen, auch traf ich ehemalige Wohnungsnachbarn. Dort genoss ich wiederum die Sonne, Stille, es war in der Badehose tadellos auszuhalten, es bestand lediglich die Gefahr zu verbrennen, um das zu verhindern ging ich um 16h runter (1h36) um die Heimfahrt anzutreten. Zum Wochenendausklang gab ich mir noch ein Bier bei Tonis.
Es war ein tolles Wochenende ganz nach meinem Geschmack (nona, habs mir ja selbst gerichtet). Schmeckt jedenfalls nach mehr, dabei vergess ich fast aufs laufen....und das heißt was!
Um 13.30 fuhr ich dann mit der Seilbahn rauf. Da ich jetzt genug Zeit bis zum Abendbuffett hatte, ging ich gemächlichen Schrittes – um mein Wadl zu schonen – zum Otto Haus, weiter auf den Jakobskogel (Gipfelkreuz, Ruine), weiter über teilweise schneebedeckten Weg durch sonnenüberflutete Latschenfelder mit herrlichen Rastterrassen zum Preiner Gschaid Kreuz zur Seethalerhütte (leider zu). Zurück ging ich den Seeweg (herrliche Schneestapferei bei wolkenlosen blauen Himmel) und wieder beim Jakobskogel vorbei, eine Abzweigung hab ich übersehen, aber bei Schneebedingungen sind nicht alle Markierungen zu sehen, oder mich hat nur die Sonne geblendet.
Die Abendsonne genoss ich bei Windstille im Liegestuhl (kitschig). Gottseidank hatte wer sein Sonnenöl vergessen, so konnte ich meine Haut vor den gleißenden Sonnenstrahlen schonen. Das Konzert und vor allem das Abendbuffet genoß ich dann in vollen Zügen inmitten von netten Gleichgesinnten. Zurück gings dann um ca. 23h, leider hat sich der Mond versteckt, die Sterne aber waren da. So bettete ich mich dann zufrieden in meinem „Quartier“, zum ersten Mal in dieser Art. Es ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber sicher eine Alternative. Erst gegen ca. 6h30 dürfte ich mich gewöhnt haben, weil ich dann so bis ca. 9h30 schlief (oder waren es nur die das Auto wärmenden Sonnenstrahlen ?).
Dann gings zur Morgentoilette nach Kaiserbrunn und zum Frühstück (Kaffee und Apfelstrudel) ins Weichtalhaus (gut wenn man die Gegend kennt) . An Wien dachte ich keine Sekunde, sondern eher wohin ich mich bewegen sollte, aber das stand schon vorher eh irgendwie im Hinterkopf fest, weil ich mich ja nicht überanstrengen möchte. So ging ich die Eng zum Hallerhaus (1h36) hinauf den direkten Weg, meine Nepalfreunde besuchen, auch traf ich ehemalige Wohnungsnachbarn. Dort genoss ich wiederum die Sonne, Stille, es war in der Badehose tadellos auszuhalten, es bestand lediglich die Gefahr zu verbrennen, um das zu verhindern ging ich um 16h runter (1h36) um die Heimfahrt anzutreten. Zum Wochenendausklang gab ich mir noch ein Bier bei Tonis.
Es war ein tolles Wochenende ganz nach meinem Geschmack (nona, habs mir ja selbst gerichtet). Schmeckt jedenfalls nach mehr, dabei vergess ich fast aufs laufen....und das heißt was!
Samstag, 14. April 2007
Konzert auf der RAX
Heut begib ich mich wieder auf den Berg, es findet auf der Bergstation Raxseilbahn ein Folk-, Bluegrass-, Country-, Gospelkonzert statt. Beginn ist offiziell 18h, mit Abendbuffet, Mondscheinfahrt (Sondertalfahrt ca. 23h), man kann aber schon früher rauf. Ich werd dort dann die Höhensonne an einen wieder prächtigen Tag genießen, bißl gehen, lesen, sinnieren....
Freitag, 13. April 2007
ein Sommertag...
..den ich für radfahren nützte, laufen geht ja leider nicht, so fuhr ich neben meinem laufenden Freund Fritz her, wir philosophierten dabei wie öfters über (Gott) und die Welt. Nach einem kurzen Standlbesuch (Sportleroase Prater) schwang ich mich noch zu einer ausgieberigeren Fahrt auf um meine Radausdauer zu verbessern (eine Radtour nach Orth steht an), und fuhr bis zum Praterspitz und weiter zur Radschenke, wo ich mir wieder eine Pause gönnte (übertreiben soll mans ja auch nicht). Zurück gings dann in einem und zügig (37 min), der Tagesausklang beim Heurigen in Kleinengersdorf mit meinem Bruder und "Schwägerin" stand an. Es war ein traumhafter Sommersonnentag.
Radausflug 12.4.2007
Herrlicher Frühsommertag - aber wem sag ich das ?- verführte mich zu einer Nachmittagsradausfahrt auf die Donauinsel zur Rad- und Wanderschenke. Der Frust ob meiner Verletzung steckt leider tief, das ich nicht laufen kann oder berggehen. Aber so ist halt das Leben, ein Problem wenn man laufsüchtig ist. Zum schwachen Trost hab ich ja einige Leidensgenossen.
Dienstag, 10. April 2007
Osterwochenende 8./9.4.2007
8.4.2007 (Ostersonntag)
Erst wollte ich nur mal wieder der Stadt entfliehen (Freunde und Bekannte sind alle weggefahren) und dann am Montag den Osterstadtlauf in Melk laufen, aber dann bei der Anfahrt zum Schneeberg dachte ich mir warum so viele km fahren, das verletzte Wadl nicht zu früh zu belasten, so beschloss ich wenn sich die Möglichkeit dazu bietet am Haller Haus zu übernachten (instinktweise hatte ich notwendige Sachen mitgenommen). So ging ich von Kaiserbrunn ( 521 hm) aus zum Haller Haus ( 1250 hm), wiederum recht flott (1h36), das Wadl machte keine Probleme. Der Himmel war wolkenlos, die Sonne schien und es war warm. Oben angekommen wollte der Zufall es scheinbar so das ich ein Gespräch mithörte aus dem hervorging, das Sabina und Vitsch in Nepal waren (erst am Sonntag früh zurückkamen !). Meine Rückfrage bestätigte das, somit mein Entschluß oben zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen hiermit feststand, zumal S. und V. anboten ihre Fotos am PC anzuschauen.
Das Wetter war so toll, das ich mich kurzerhand entschloss noch auf den Krummbachstein (1602 hm) zu gehen (zumal ich ja jetzt nach den Entschluss oben zu bleiben keinen Stress hatte, Lust nach unten zu gehen und heimzufahren hatte ich keine, wozu auch). 2 Burschen überholten mich, ich wollte aber wissen ob ich das Tempo mithalten kann, es ging. Die Aussicht war super.
Nach ausgiebigen Genuss der Abendsonne, lesen, essen (Hüttenpfandl mit Bier – nona) schauten wir uns dann noch mit 2 anderen interessierten Gästen die tollen Fotos von der Annapurnatour von Sabina und Vitsch an. Super Erinnerungen und Gedankenaustausch.
Um ca. 22 Uhr gings zu Bett ins Zimmer Nummer 6 wo ich auch schon mit Christl übernachtete – Erinnerungen wurden wieder wach, die das Einschlafen verzögerten. 11 ° Raumtemperatur waren auch kein Problem, ich hatte genug zum Anziehen und mit dem Bettzeug zusammen hätte es auch noch kälter sein können.
9.4. 2007 (Ostermontag)
Auf gings um 8h, leichtes Frühstück, ich wollte das klare herrliche Wetter, die Ruhe, die Luft, die Höhenlage für ein Joggerl nützen (ich kanns eben nicht lassen). Leider fingen die Schmerzen wieder an, der Frust stieg von Schritt zu Schritt, ich musste öfter unterbrechen – es sollte eben nicht sein (wie ich sage, es ist eine Gratwanderung zwischen Training und Verletzung). So entschloss ich mich kurzerhand schön früher ins wärmere Tal ohne Hast abzusteigen (1h36), „oben“ war ich heuer ja schon oft, kommen tu ich ja auch wieder.
Eine Einkehr ins Weichtalhaus (Kaspressknödelsuppe, Lisi war einmal nicht da!?) darf aber doch nicht fehlen, ist ja doch eines der nettesten Platzerln in der Umgebung (2. 3. oder 4. Heimat?). Ich genoss die Sonne, das Plätschern des Flusses, und las Erlebnisse von Hans Kammerlander.
Kraft für die leidige Heimfahrt holte ich mir noch bei einem ruhigen, sonnigen, warmen Platzerl bei Kaiserbrunn. Nachdem die Rückfahrt so zügig ging, ließ ich die herrlichen Ostertage bei Tonis Inselgrill mit einem Krügerl ausklingen um die Zeilen zu schreiben.
Voila – that´s life, my life (nur die Märchenprinzessin die da mitmachen will fehlt noch....).
Erst wollte ich nur mal wieder der Stadt entfliehen (Freunde und Bekannte sind alle weggefahren) und dann am Montag den Osterstadtlauf in Melk laufen, aber dann bei der Anfahrt zum Schneeberg dachte ich mir warum so viele km fahren, das verletzte Wadl nicht zu früh zu belasten, so beschloss ich wenn sich die Möglichkeit dazu bietet am Haller Haus zu übernachten (instinktweise hatte ich notwendige Sachen mitgenommen). So ging ich von Kaiserbrunn ( 521 hm) aus zum Haller Haus ( 1250 hm), wiederum recht flott (1h36), das Wadl machte keine Probleme. Der Himmel war wolkenlos, die Sonne schien und es war warm. Oben angekommen wollte der Zufall es scheinbar so das ich ein Gespräch mithörte aus dem hervorging, das Sabina und Vitsch in Nepal waren (erst am Sonntag früh zurückkamen !). Meine Rückfrage bestätigte das, somit mein Entschluß oben zu bleiben und Erfahrungen auszutauschen hiermit feststand, zumal S. und V. anboten ihre Fotos am PC anzuschauen.
Das Wetter war so toll, das ich mich kurzerhand entschloss noch auf den Krummbachstein (1602 hm) zu gehen (zumal ich ja jetzt nach den Entschluss oben zu bleiben keinen Stress hatte, Lust nach unten zu gehen und heimzufahren hatte ich keine, wozu auch). 2 Burschen überholten mich, ich wollte aber wissen ob ich das Tempo mithalten kann, es ging. Die Aussicht war super.
Nach ausgiebigen Genuss der Abendsonne, lesen, essen (Hüttenpfandl mit Bier – nona) schauten wir uns dann noch mit 2 anderen interessierten Gästen die tollen Fotos von der Annapurnatour von Sabina und Vitsch an. Super Erinnerungen und Gedankenaustausch.
Um ca. 22 Uhr gings zu Bett ins Zimmer Nummer 6 wo ich auch schon mit Christl übernachtete – Erinnerungen wurden wieder wach, die das Einschlafen verzögerten. 11 ° Raumtemperatur waren auch kein Problem, ich hatte genug zum Anziehen und mit dem Bettzeug zusammen hätte es auch noch kälter sein können.
9.4. 2007 (Ostermontag)
Auf gings um 8h, leichtes Frühstück, ich wollte das klare herrliche Wetter, die Ruhe, die Luft, die Höhenlage für ein Joggerl nützen (ich kanns eben nicht lassen). Leider fingen die Schmerzen wieder an, der Frust stieg von Schritt zu Schritt, ich musste öfter unterbrechen – es sollte eben nicht sein (wie ich sage, es ist eine Gratwanderung zwischen Training und Verletzung). So entschloss ich mich kurzerhand schön früher ins wärmere Tal ohne Hast abzusteigen (1h36), „oben“ war ich heuer ja schon oft, kommen tu ich ja auch wieder.
Eine Einkehr ins Weichtalhaus (Kaspressknödelsuppe, Lisi war einmal nicht da!?) darf aber doch nicht fehlen, ist ja doch eines der nettesten Platzerln in der Umgebung (2. 3. oder 4. Heimat?). Ich genoss die Sonne, das Plätschern des Flusses, und las Erlebnisse von Hans Kammerlander.
Kraft für die leidige Heimfahrt holte ich mir noch bei einem ruhigen, sonnigen, warmen Platzerl bei Kaiserbrunn. Nachdem die Rückfahrt so zügig ging, ließ ich die herrlichen Ostertage bei Tonis Inselgrill mit einem Krügerl ausklingen um die Zeilen zu schreiben.
Voila – that´s life, my life (nur die Märchenprinzessin die da mitmachen will fehlt noch....).
Samstag, 7. April 2007
Bisamberg

Nach dem österlichen Mittagessen mit meiner Mutter zog es mich ob des schönen Wetters auf den Bisamberg. Beim Wh. Gamshöhe kehrte ich ein um das milde Wetter und die Sonnenstrahlen bei einem Glas Bier zu geniessen und die Zeitung zu lesen. Dann erkundete ich Wege die ich nicht kannte, machte einige Genußpausen, bevor ich abschließend auf 2 Gspritzte beim Heurigen Langer einkehrte. Vor Einbruch der Dunkelheit ging ich zurück, es war ein netter erholsamer Tag.
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